Innerhalb des laufenden Semesters haben Studierende der Hochschule Karlsruhe gezeigt, was möglich ist, wenn man jungen Talenten echte Herausforderungen gibt: Radical Innovation im Kontext des Digital Product Passport (DPP) – einem der zentralen Bausteine der kommenden EU‑Regulatorik.
Gemeinsam mit einem Konsortium aus Top‑Playern der deutschen Industrie – darunter Unternehmen wie BASF,SAP,Siemens, Schunk, ABB und NOVAZOON ☺️ – haben die Teams bestehende Initiativen wie Catena-X oder Manufacturing-X nicht nur weitergedacht, sondern radikal neu interpretiert:
👉 Geschäftsmodellinnovationen,
👉 Umsetzbare digitale Services,
👉 Und echte Mehrwerte über reine Norm‑Compliance hinaus.
Der Finaltag in Karlsruhe hat eindrucksvoll gezeigt, wie schnell sich die Studierenden in ein hochkomplexes Thema einarbeiten und mit welcher Energie, Kreativität und Professionalität sich Ideen entwickeln lassen, die echtes Potenzial für wirtschaftlichen Impact haben.
Wir freuen uns sehr, Teil dieser Initiative gewesen zu sein. Das Projekt hat einmal mehr unterstrichen, wie groß das Potenzial ist – und wie wichtig es bleibt, digitale Transformation strukturiert und mit Fokus anzugehen, sowie den Raum auch für die kommende Generation dafür zu schaffen.
Die Zukunft ist gestaltbar – wenn man sie anpackt.
Danke insbesondere an Carsten Hahn, Jochen Gürtler für die exzellente Organisation und danke auch an Dich, liebe Nina Stock für das Netzwerk! Und ein big Shoutout 💪 an alle Studierenden.
Und natürlich: Danke an alle Industriepartner für die gemeinsame Zeit, Diskussionen und Offenheit!